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Hergovich: EVN-Gewinne für Preissenkungen nutzen
EVN steigert Gewinn nach drei Quartalen erneut um 20,8 Prozent
Die EVN hat in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2025/26 ihr Konzernergebnis deutlich gesteigert: Der Gewinn erhöhte sich um 20,8 Prozent auf 525,1 Millionen Euro. Gleichzeitig wurde die Prognose für das Gesamtjahr angehoben. Kontroll-Landesrat und SPÖ NÖ-Landesparteivorsitzender Sven Hergovich sieht darin einen neuerlichen Beleg dafür, dass beim Landesenergieversorger ausreichend Spielraum vorhanden ist, um die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher stärker zu entlasten.
„525 Millionen Euro Gewinn nach nur neun Monaten sind 525 Millionen Argumente dafür, Energie für die Menschen in Niederösterreich günstiger zu machen. Wir haben immer gesagt: Die EVN ist ein wirtschaftlich starkes Unternehmen – und das soll sie auch sein. Aber ein Landesenergieversorger ist für die Menschen da und nicht umgekehrt“, sagt Hergovich.
Besonders bemerkenswert sei, dass die EVN ihren Gewinn innerhalb eines Jahres um mehr als ein Fünftel steigern konnte. „Wenn die Ergebnisse derart kräftig wachsen, muss davon auch etwas bei jenen ankommen, denen dieses Unternehmen mehrheitlich gehört: Bei den Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern“, so Hergovich.
Die SPÖ NÖ habe in den vergangenen Jahren wiederholt auf die hohen Gewinne der EVN hingewiesen und eine Rückgabe der Übergewinne in Form günstigerer Energiepreise gefordert. Der Druck habe Wirkung gezeigt und zu einer Strompreissenkung beigetragen. Für Hergovich ist damit aber noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht: „Unser Ziel bleibt klar: Leistbare Energie statt Gewinnmaximierung.“
Positiv bewertet Hergovich das angekündigte hohe Investitionsniveau der EVN. Bis 2030 will der Konzern jährlich rund eine Milliarde Euro investieren, vier Fünftel davon in Niederösterreich. „Investitionen in Netze, erneuerbare Energie, Speicher und die Versorgungssicherheit sind wichtig und notwendig. Das unterstützen wir ausdrücklich. Aber Investitionen und leistbare Preise sind kein „Entweder-oder“. Bei einem Konzern, der nach neun Monaten mehr als eine halbe Milliarde Euro Gewinn ausweist und seine Ergebnisprognose nach oben korrigiert, muss beides möglich sein“, betont Hergovich.
Hergovich fordert deshalb die schwarz-blaue Landeskoalition als Mehrheitseigentümervertreterin auf, ihren Einfluss konsequent im Interesse der Bevölkerung einzusetzen: „Das Land Niederösterreich hält die Mehrheit an der EVN. Damit hat die Politik nicht nur Einfluss, sondern auch Verantwortung. Die Aufgabe eines Landesenergieversorgers muss sein, Versorgungssicherheit, Zukunftsinvestitionen und möglichst günstige Preise miteinander zu verbinden. Das ist auch eine entscheidende Standortfrage: Niedrige Energiepreise sind ein ganz wichtiger Beitrag zum Industriestandort Niederösterreich.“
EVN steigert Gewinn nach drei Quartalen erneut um 20,8 Prozent
Die EVN hat in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2025/26 ihr Konzernergebnis deutlich gesteigert: Der Gewinn erhöhte sich um 20,8 Prozent auf 525,1 Millionen Euro. Gleichzeitig wurde die Prognose für das Gesamtjahr angehoben. Kontroll-Landesrat und SPÖ NÖ-Landesparteivorsitzender Sven Hergovich sieht darin einen neuerlichen Beleg dafür, dass beim Landesenergieversorger ausreichend Spielraum vorhanden ist, um die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher stärker zu entlasten.
„525 Millionen Euro Gewinn nach nur neun Monaten sind 525 Millionen Argumente dafür, Energie für die Menschen in Niederösterreich günstiger zu machen. Wir haben immer gesagt: Die EVN ist ein wirtschaftlich starkes Unternehmen – und das soll sie auch sein. Aber ein Landesenergieversorger ist für die Menschen da und nicht umgekehrt“, sagt Hergovich.
Besonders bemerkenswert sei, dass die EVN ihren Gewinn innerhalb eines Jahres um mehr als ein Fünftel steigern konnte. „Wenn die Ergebnisse derart kräftig wachsen, muss davon auch etwas bei jenen ankommen, denen dieses Unternehmen mehrheitlich gehört: Bei den Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern“, so Hergovich.
Die SPÖ NÖ habe in den vergangenen Jahren wiederholt auf die hohen Gewinne der EVN hingewiesen und eine Rückgabe der Übergewinne in Form günstigerer Energiepreise gefordert. Der Druck habe Wirkung gezeigt und zu einer Strompreissenkung beigetragen. Für Hergovich ist damit aber noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht: „Unser Ziel bleibt klar: Leistbare Energie statt Gewinnmaximierung.“
Positiv bewertet Hergovich das angekündigte hohe Investitionsniveau der EVN. Bis 2030 will der Konzern jährlich rund eine Milliarde Euro investieren, vier Fünftel davon in Niederösterreich. „Investitionen in Netze, erneuerbare Energie, Speicher und die Versorgungssicherheit sind wichtig und notwendig. Das unterstützen wir ausdrücklich. Aber Investitionen und leistbare Preise sind kein „Entweder-oder“. Bei einem Konzern, der nach neun Monaten mehr als eine halbe Milliarde Euro Gewinn ausweist und seine Ergebnisprognose nach oben korrigiert, muss beides möglich sein“, betont Hergovich.
Hergovich fordert deshalb die schwarz-blaue Landeskoalition als Mehrheitseigentümervertreterin auf, ihren Einfluss konsequent im Interesse der Bevölkerung einzusetzen: „Das Land Niederösterreich hält die Mehrheit an der EVN. Damit hat die Politik nicht nur Einfluss, sondern auch Verantwortung. Die Aufgabe eines Landesenergieversorgers muss sein, Versorgungssicherheit, Zukunftsinvestitionen und möglichst günstige Preise miteinander zu verbinden. Das ist auch eine entscheidende Standortfrage: Niedrige Energiepreise sind ein ganz wichtiger Beitrag zum Industriestandort Niederösterreich.“