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Niederösterreich

Hergovich/Zonschits: „Bei Ardo müssen jetzt die Beschäftigten im Mittelpunkt stehen!“

24.09.2026

SPÖ NÖ fordert umfassenden Sozialplan; FPÖ-Arbeitsmarkt-Landesrätin Rosenkranz muss endlich ihre Arbeit aufnehmen und alle Möglichkeiten ausschöpfen

 

Die angekündigte Schließung des Ardo-Produktionsstandortes in Groß-Enzersdorf ist ein schwerer Schlag für die Beschäftigten, ihre Familien und die gesamte Region, erklärt SPÖ-Klubobmann, Bezirksvorsitzender Rene Zonschits: „187 Menschen sollen ihren Arbeitsplatz verlieren, zusätzlich sind rund 50 saisonale Leiharbeitskräfte betroffen. Hinter diesen Zahlen stehen Menschen und Familien, die jetzt vor einer völlig neuen Situation stehen und rasch Sicherheit und Perspektiven brauchen.“

Für Zonschits ist deshalb klar, dass ein ordentlich ausgearbeiteter Sozialplan das Mindeste sein muss: „Es braucht faire Lösungen für die Beschäftigten und konkrete Unterstützung dabei, möglichst rasch wieder einen Arbeitsplatz zu finden. Niemand darf mit dieser Situation alleine gelassen werden! Vergessen werden darf hier auch nicht auf die unzähligen Landwirte in unserer Region, die ebenfalls massiv von der Schließung betroffen sind!“

Massiv gefordert sieht SPÖ-Landesparteivorsitzender, Kontroll-Landesrat Sven Hergovich auch die zuständige Arbeitsmarkt-Landesrätin Susanne Rosenkranz von der FPÖ: „Jetzt muss vonseiten des Landes alles Menschenmögliche in Bewegung gesetzt werden. Gemeinsam mit dem AMS, den Sozialpartnern und den vorhandenen Arbeitsmarktinstrumenten müssen frühzeitig Qualifizierungs-, Vermittlungs- und Unterstützungsmaßnahmen vorbereitet werden. Wenn darüber hinaus eine Arbeitsstiftung oder vergleichbare Maßnahmen notwendig und sinnvoll sind, müssen auch diese Möglichkeiten geprüft werden.“

Hergovich und Zonschits abschließend: „Für uns steht jetzt nicht die betriebswirtschaftliche Entscheidung eines internationalen Konzerns im Vordergrund, sondern das Schicksal der Menschen, die teilweise seit vielen Jahren an diesem Standort arbeiten. Sie verdienen einen starken Sozialplan und jede Unterstützung, die Land und Arbeitsmarktpolitik leisten können.“

SPÖ NÖ fordert umfassenden Sozialplan; FPÖ-Arbeitsmarkt-Landesrätin Rosenkranz muss endlich ihre Arbeit aufnehmen und alle Möglichkeiten ausschöpfen

 

Die angekündigte Schließung des Ardo-Produktionsstandortes in Groß-Enzersdorf ist ein schwerer Schlag für die Beschäftigten, ihre Familien und die gesamte Region, erklärt SPÖ-Klubobmann, Bezirksvorsitzender Rene Zonschits: „187 Menschen sollen ihren Arbeitsplatz verlieren, zusätzlich sind rund 50 saisonale Leiharbeitskräfte betroffen. Hinter diesen Zahlen stehen Menschen und Familien, die jetzt vor einer völlig neuen Situation stehen und rasch Sicherheit und Perspektiven brauchen.“

Für Zonschits ist deshalb klar, dass ein ordentlich ausgearbeiteter Sozialplan das Mindeste sein muss: „Es braucht faire Lösungen für die Beschäftigten und konkrete Unterstützung dabei, möglichst rasch wieder einen Arbeitsplatz zu finden. Niemand darf mit dieser Situation alleine gelassen werden! Vergessen werden darf hier auch nicht auf die unzähligen Landwirte in unserer Region, die ebenfalls massiv von der Schließung betroffen sind!“

Massiv gefordert sieht SPÖ-Landesparteivorsitzender, Kontroll-Landesrat Sven Hergovich auch die zuständige Arbeitsmarkt-Landesrätin Susanne Rosenkranz von der FPÖ: „Jetzt muss vonseiten des Landes alles Menschenmögliche in Bewegung gesetzt werden. Gemeinsam mit dem AMS, den Sozialpartnern und den vorhandenen Arbeitsmarktinstrumenten müssen frühzeitig Qualifizierungs-, Vermittlungs- und Unterstützungsmaßnahmen vorbereitet werden. Wenn darüber hinaus eine Arbeitsstiftung oder vergleichbare Maßnahmen notwendig und sinnvoll sind, müssen auch diese Möglichkeiten geprüft werden.“

Hergovich und Zonschits abschließend: „Für uns steht jetzt nicht die betriebswirtschaftliche Entscheidung eines internationalen Konzerns im Vordergrund, sondern das Schicksal der Menschen, die teilweise seit vielen Jahren an diesem Standort arbeiten. Sie verdienen einen starken Sozialplan und jede Unterstützung, die Land und Arbeitsmarktpolitik leisten können.“