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Bezirk Hollabrunn

"Keine Schließung ohne funktionierenden Ersatz!“ - Antrag im Landtag eingebracht!

28.09.2026

SPÖ-Klubobmann Rene Zonschits hat einen Antrag zum Erhalt des Notarztstützpunktes Retz im Niederösterreichischen Landtag eingebracht. Die SPÖ NÖ bleibt dabei bei ihrer klaren Linie: Solange die angekündigten Ersatzmaßnahmen nicht umgesetzt sind, darf kein Notarztstützpunkt geschlossen werden.

 

„Gerade im Notfall zählt jede Minute. Deshalb darf kein Notarztstützpunkt geschlossen werden, solange kein mindestes gleichwertiger und funktionierender Ersatz tatsächlich vorhanden ist. Die Erst- und Akutversorgung rund um die Uhr – in der Verantwortung von ÖVP-Kasser und der Landesgesundheitsagentur – funktioniert nicht flächendeckend. Genauso wenig wurden die Voraussetzungen zum raschen Ausbau der mobilen Notfallteams – in der Verantwortung von FPÖ-Antauer – geschaffen. Und auch der Ausbau der Flugrettung stockt. Unser Grundsatz bleibt daher unverändert, weil es zuerst Verbesserungen geben muss, bevor es zu Strukturanpassungen kommen kann! Unser Grundsatz bleibt unverändert: Zuerst Verbesserungen, dann Strukturanpassungen!“, betonen Hergovich und Zonschits.

 

Die beiden SPÖ-Politiker verweisen darauf, dass die Menschen in der Region Anspruch auf Versorgungssicherheit haben. „Solange die versprochenen Verbesserungen nicht umgesetzt sind, bleibt unsere Haltung unverändert: Der Notarztstützpunkt in Retz muss bleiben!“, so Hergovich und Zonschits abschließend.

SPÖ-Klubobmann Rene Zonschits hat einen Antrag zum Erhalt des Notarztstützpunktes Retz im Niederösterreichischen Landtag eingebracht. Die SPÖ NÖ bleibt dabei bei ihrer klaren Linie: Solange die angekündigten Ersatzmaßnahmen nicht umgesetzt sind, darf kein Notarztstützpunkt geschlossen werden.

 

„Gerade im Notfall zählt jede Minute. Deshalb darf kein Notarztstützpunkt geschlossen werden, solange kein mindestes gleichwertiger und funktionierender Ersatz tatsächlich vorhanden ist. Die Erst- und Akutversorgung rund um die Uhr – in der Verantwortung von ÖVP-Kasser und der Landesgesundheitsagentur – funktioniert nicht flächendeckend. Genauso wenig wurden die Voraussetzungen zum raschen Ausbau der mobilen Notfallteams – in der Verantwortung von FPÖ-Antauer – geschaffen. Und auch der Ausbau der Flugrettung stockt. Unser Grundsatz bleibt daher unverändert, weil es zuerst Verbesserungen geben muss, bevor es zu Strukturanpassungen kommen kann! Unser Grundsatz bleibt unverändert: Zuerst Verbesserungen, dann Strukturanpassungen!“, betonen Hergovich und Zonschits.

 

Die beiden SPÖ-Politiker verweisen darauf, dass die Menschen in der Region Anspruch auf Versorgungssicherheit haben. „Solange die versprochenen Verbesserungen nicht umgesetzt sind, bleibt unsere Haltung unverändert: Der Notarztstützpunkt in Retz muss bleiben!“, so Hergovich und Zonschits abschließend.